2.1 Vom Föderalismus zum Zentralismus
2.2 Streben nach Kompetenzverlagerung zugunsten des Bundes
2.2.1 Konsequenzen aus dem KHG 1972
2.2.2 Kompetenzverlagerung mit dem Mittel der Selbstverwaltung
2.2.3 Kompetenzverlust der Länder durch das KHNG
2.3 Zentralstaatlich gelenkte Selbstverwaltungslösung durch das Gesundheits-Reformgesetz
2.3.1 Das GRG als trojanisches Pferd
2.3.2 Ausbildung eines öffentlich-rechtlichen Vertragssystems mit fingierten und echten Versorgungsverträgen
2.3.3 Durch Kündigung zum "Einkaufsmodell"
2.3.4 Wirtschaftlichkeitsprüfungen
2.3.5 Landesschiedsstelle
2.3.6 "Preisvergleichslisten"
2.3.7 Einbindung in den Grundsatz der Beitragssatzstabilität
2.3.8 Parallele Regelungskompetenz als Übergangslösung
2.4 Systemimmanente künftige Entwicklungen
2.4.1 Gleichrangigkeit geförderter und nicht geförderter Krankenhäuser
2.4.2 Steuerung des Einweisungsverhaltens der Ärzte
2.4.3 Wegfall der staatlichen Pflegesatzgenehmigung
2.4.4 Einführung von "leistungsbezogenen" Entgelten
2.4.5 Wegfall des Selbstkostendeckungsprinzips
2.4.6 Abkehr vom dualistischen Finanzierungssystem
2.4.7 Steuerung über die Richtlinien der Bundesausschüsse
2.4.8 Steuerung über die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen
2.4.9 Staatliches Gesundheitswesen?
3.1 Ausgabenentwicklung der GKV für Krankenhauspflege
3.2 Irreführende Bettendiskussion
3.3 Kostensteigernde Transparenz
3.4 Kostendämpfung durch Abbau des "lnvestitionsstaues"?
4.1 Die überschätzte Krankenhausplanung
4.1.1 Ausgangslage
4.1.2 Anwendungsorientierte Analyse und Kritik
4.1.3 Mögliche Lösungsansätze
4.1.4 Reale Ergebnisse der Krankenhausplanung in der Bundesrepublik Deutschland
4.2 Dualistische Planung
4.2.1 Freie Entfaltung für die Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen
4.2.2 Steuerung der medizinisch-technischen Großgeräte
5.1 Institutionen und Einrichtungen
5.1.1 Ambulante ärztliche Krankenversorgung
5.1.2 Ambulante Pflegedienste
5.1.3 Tageskliniken
5.1.4 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen
5.1.5 Alteneinrichtungen
5.2 Kumulation oder Substitution?
5.2.1 Systembedingte Gesetzmäßigkeiten
5.2.2 Beispiel: Schädelcomputertomographen
5.2.3 Beispiel: Nierenlithotripter
5.2.4 Beispiel: Perkutane-transluminale Angioplastie
5.2.5 Beispiel: Sozialstationen und Alteneinrichtungen
5.2.6 Beispiel: Geriatrie
5.2.7 Analyse der Kostenwirksamkeit
6.1 Was heißt Selbstverwaltung?
6.2 Bestehende gesetzliche Möglichkeiten
6.3 Beispiele für tatsächliches Verhalten
7.1 Unveränderte objektive Bedingungen
7.2 Kosten entstehen durch Leistungen
7.3 Die verschiedenen Begrenzungsmöglichkeiten
7.3.1 Begrenzung der Leistungen über die Anspruchsvoraussetzungen
7.3.2 Begrenzung der Leistungen durch die föderalistische staatliche Krankenhausplanung
7.3.3 Begrenzung der Leistungen über Ausgabenvorgaben (Budgetierung)
7.3.4 Schlußfolgerung
8.1 Künftige Entwicklungen
8.2 Stationäre Versorgung im internationalen Vergleich
8.3 Künftige Lösungsstrategien
Lambertus-Verlag ISBN 3-7841-0440-1 (Auflage leider vergriffen)